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Intensiv
Andalusien Intensiv
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11-tägige große Wanderstudienreise
• 5 Wanderungen (1-5 Stunden Gehzeit)
• Stadtrundgänge in Jerez de la Frontera, Cádiz, Gibraltar, Ronda, Granada,
Córdoba,
Sevilla und El Rocío
• Besuch vieler bedeutender archäologischer Stätten
• Besuch des berühmten Nationalparks Coto de Doñana und anderer Naturparks
• Sherryprobe

1. Tag: Ankunft in Jerez – Cádiz – El Puerto de Santa Maria
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Jerez de la Frontera werden Sie von unserem
deutschsprachigen Reiseleiter empfangen. Wegen seines Sherrys und seiner Pferde
weltberühmt, verzeichnet die über 190.000 Einwohner zählende Stadt unzählige
Bodegas (Kellereien). Eine von ihnen werden wir bei unserer Stadtrundfahrt durch
Jerez besuchen, natürlich verbunden mit einer Kostprobe. Im Anschluss fahren wir
weiter nach Cádiz. Wir besichtigen die alte Hafenstadt, die vor rund 3.500
Jahren von den Phöniziern unter dem Namen Gades gegründet wurde und wohl die
älteste Stadt der Iberischen Halbinsel ist. Danach geht es weiter ins Hotel
Puerto Bahía im nahegelegenen El Puerto de Santa María. Das idyllische
Hafenstädtchen gilt als die Heimat der gehobenen andalusischen Gastronomie, des
Flamencos und einiger der bedeutendsten Sherry-Weingüter. Abendessen und
Übernachtung.

2. Tag: Gibraltar – Ronda
Nach dem Frühstück fahren wir nach Gibraltar, an die Meerenge zwischen Afrika
und Europa. Der Felsen von
Gibraltar, Wahrzeichen der gleichnamigen britischen
Kronkolonie, hat eine lange und bewegte Geschichte. Nach der Besichtigung von
Gibraltar und einer Fahrt im Minibus zum Affenfelsen, geht es weiter durch
einmalig schöne Landschaft in die Region von Ronda.

Kurz vor Ronda besichtigen
wir bei Benaoján die 1905 entdeckte
Tropfsteinhöhle Cueva de la Pileta. 1924 zum
Nationaldenkmal ernannt, enthält sie viele aus der Steinzeit stammende
Felszeichnungen, die Stiere, Pferde, Hirsche und auch menschliche Gestalten bei
der Jagd usw. darstellen. Die besterhaltensten Malereien tragen Namen wie "die
trächtige Stute" und "der Fisch". Die Höhle diente den Vormenschen nicht nur als
Schutz vor der Witterung, sondern auch als Begräbnisstätte, wie man aus den
gefundenen menschlichen Knochenfunden schließen konnte. Mit einem Wort, wir
haben es mit der bedeutendsten prähistorischen Höhle Andalusiens zu tun.
Anschließend besuchen wir die nördlich von Ronda liegenden Ruinen von
Acinipo.
Die auch Ronda la Vieja (Ronda, die Alte) genannte Siedlung, die sich auf einer
Steinebene aus dem Tertiär befand und rund 1.000 m über dem Meeresspiegel lag,
war schon in der Vorgeschichte und später bei den Phöniziern, Iberern und Römern
ein strategisch wichtiger Ort. Im 3. Jh. n. Chr. begann der Niedergang Acinipos,
im 4. Jh. verlor der Ort vollständig an Bedeutung zugunsten der nahegelegenen
Stadt Arunda, dem heutigen Ronda. Abendessen und Übernachtung im Berghotel
Villas Turísticas in Grazalema in der Nähe von Ronda.

3.Tag: Ronda – Laguna de la Fuente de Piedra – Antequera
Am Vormittag besichtigen wir Ronda, eine der schönsten und ältesten Städte
Spaniens. Auf einem 780 m hohen Felsplateau erbaut, wird Ronda von einer mehr
als 100 m tiefen Schlucht dramatisch geteilt. Hier hat sich die alte
andalusische Tradition und Lebensweise bis heute weitgehend erhalten. Die
meisten der Sehenswürdigkeiten befinden sich auf der südlich gelegenen
Altstadtseite. Die Stabskirche Santa Maria Mayor mit ihren maurischen Kapellen
war ursprünglich eine Moschee. Nach der Eroberung durch die Truppen der
Katholischen Könige wurde das Gebäude in eine christliche Stiftskirche
umgewandelt. Die Pläne, sie dann auch zur Bischofskirche zu machen, konnten
aufgrund von Geldschwierigkeiten nie ganz umgesetzt werden. Noch heute kann die
aus maurischer Zeit stammende ehemalige Gebetsnische bewundert werden. Auch
Holzerker an den weißen Häusern weisen auf die ursprünglich islamischen Wurzeln
des Städtchens hin. Um ein christlich wirkendes Stadtbild zur erzielen, wurden
viele von ihnen in späterer Zeit durch die heute typischen, niedrig gemauerten
und nicht begehbaren Balkone ersetzt. Eine technische Meisterleistung und
Wahrzeichen Rondas ist die aus dem 18. Jh. stammende Steinbrücke
Puente Nuevo,
eine der Brücken, welche die Altstadt mit der Neustadt verbindet. Sie überspannt
die "Tajoschlucht", aus der früher die christlichen Sklaven der maurischen
Herrscher das Wasser empor schleppen mussten. Eine weitere Attraktion der Stadt
ist die älteste Stierkampfarena Spaniens. Ronda gilt als Geburtsstätte des
Stierkampfes, denn hier wurden im 18. Jh. die heute noch gültigen Regeln
aufgestellt.

Weiterfahrt in Richtung Antequera. Unterwegs halten wir zu einer
Wanderung im Naturschutzgebiet um die Lagune Fuente de Piedra, neben der
französischen Camargue einer der wichtigsten Brutplätze für Flamingos und andere
Wasservogelarten auf dem europäischen Kontinent. Die Einwohner des Dorfes Fuente
de Piedra bauten früher das Salz des Sees ab, das sich ab Sommerbeginn an der
Oberfläche ablagerte. Heute ist der See Brutstätte der Flamingos und nur die
Überreste der Deiche, die die Salzfelder begrenzten, zeugen noch von der einst
florierenden Salzindustrie. Die Heilkräfte des Wassers, das einer Quelle im Dorf
entspringt, machten den Ort schon früh über die Grenzen hinaus bekannt. Dieser
Quelle, der "Fuente de la piedra", die in dem Ruf stand, die Steinkrankheit zu
heilen, verdankt das Dorf seinen Namen. Erstmals wurde die Quelle von den Römern
erwähnt, die sie "Fons Divinus", die "göttliche Quelle" nannten. Die
beeindruckende Flamingokolonie, die jedes Jahr in
Fuente de Piedra brütet, ist
heute die große Attraktion des Ortes. Vom Hügel Cerro del Palo, (in der Nähe des
Besucherinformationszentrums), hat man bei Sonnenaufgang einen atemberaubenden
Blick auf die spiegelnde Wasserfläche des Sees. Die ihn umgebende Ebene wird von
den majestätischen Hügelketten der Sierra de los Caballos, der Sierra del Torcal
y Chimeneas und der Sierra del Humilladero gerahmt. Wenn die ersten
Sonnenstrahlen den See erwecken, bietet sich dem Beobachter ein einzigartiges
Bild: Mehrere tausend Flamingos beginnen ihre Morgengymnastik, recken, auf einem
Bein stehend, ihre Hälse, um dann in einer wilden Jagd über den See zu gleiten
und erst in der Abenddämmerung wieder zur Ruhe zu kommen. Wenn sie dicht über
der Wasseroberfläche ihre riesigen rosa Schwingen ausbreiten, so ist dies schon
ein magisches Schauspiel. Je nach Jahreszeit lassen sich neben den Flamingos
noch andere Zugvogelarten beobachten: Kraniche, Kolbenenten, Lachseeschwalben,
Purpurhühner oder auch Lachmöwen. Weiterfahrt ins Hotel Las Villas de Antekaría
in Antequera und Abendessen.

4. Tag: Antequera – El Torcal – Peña de los Enamorados – Granada
Nach dem Frühstück fahren wir zum Naturpark El Torcal, wo wir eine
zwei-dreistündige Wanderung unternehmen, bei der bizarre Steinformationen zu
sehen sind. Mittags geht es zurück nach Antequera. Sie haben Zeit zum
Mittagessen. Die anschließend geplante zweistündige Wanderung beginnt direkt in
Antequera und führt zu den besterhaltenen und beeindruckendsten Höhlengräbern
Spaniens, den Dolmen von Viera und Romeral. Danach geht es weiter über eine
fruchtbare Hochebene, die Hoya de Antequera, an den Stromschnellen des noch
kleinen Flusses Guadalhorce entlang, bis hinauf zum eindrucksvollen Fels Peña de
los Enamorados (Fels der Verliebten). Der Sage nach sollen hier vor langer Zeit
zwei junge Menschen Selbstmord begangen haben, die aufgrund verschiedener
Religionen nicht zusammen kommen konnten. Weiterfahrt ins Hotel nach Granada.
Abendessen.

5. Tag: Granada – Alhambra
"Wer Granada nicht gesehen hat, hat gar nichts gesehen" lautet ein berühmter
Spruch. Heute besuchen wir mit der Alhambra eines der bedeutendsten
Besichtigungsziele Spaniens, aus gutem Grund seit 1984 Weltkulturerbe. Die
sagenumwobene und weltberühmte "Rote Festung", deren Palast vor allem im 14. Jh.
gebaut wurde, war bis zuletzt die Residenz der maurischen Könige. Von außen
relativ unscheinbar, ist das Innere des Palastes von unerreichter Raffinesse.
Danach geht es in die Sommerresidenz Generalife mit ihrem wunderschön angelegten
maurischen Märchengarten. Bei einem anschließenden Rundgang durch die Altstadt
sehen Sie die Karawanserei, die Königskapelle und die Kathedrale. Anschließend
haben Sie vom "Mirador de San Nicolás" einen grandiosen Ausblick auf die
Alhambra, das arabische Viertel Albaicín und bei klarem Wetter auch auf die im
Frühjahr und Herbst schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada. Der Nachmittag
steht zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Granada – Sierra Subbética – Fledermaushöhle – Córdoba
Wir verlassen Granada und fahren nach Nordwesten zum Dorf Zuheros bei Baena, wo
sich der Ausgangspunkt für unsere heutige, fünfstündige Wanderung befindet. Der
Weg führt uns zunächst durch die wildromantische Schlucht des Río Bailón zum
Höhleneingang der "Cueva de los Murciélagos". Von dort aus hat man eine
traumhafte Rundumsicht. Wir besichtigen die Tropfsteinhöhle mit ihren berühmten
steinzeitlichen Felsmalereien und laufen danach nach Zuheros zurück. Von dort
aus geht es weiter ins Hotel Selú nach Córdoba. Abendessen und Übernachtung.
7. Tag: Córdoba
Nach dem Frühstück machen wir eine ausführliche Stadtbesichtigung.
Córdoba,
ehemaliger Mittelpunkt des arabischen Kalifates, ist nach Sevilla die
bedeutendste Stadt Andalusiens. Ihr maurischer Charakter wird bei einem Bummel
durch die verwinkelten Gassen und über die kleinen Plätze der pittoresken
Altstadt deutlich. Hauptsehenswürdigkeit ist jedoch die Mezquita-Kathedrale, die
ehemalige Moschee. Der Weg durch die Kathedrale führt durch einen „Wald“ von
über 850 freistehenden Säulen, die sich perspektivisch zu verschieben scheinen.
Lassen Sie sich während einer Rundfahrt mit Führung vom Charme dieser Stadt
verzaubern. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Abendessen und
Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Córdoba – Ecija – Carmona – Sevilla
Eine einstündige morgendliche Wanderung führt Sie zum Kloster Las Eremitas
oberhalb von Córdoba, von dessen Terrasse Sie einen herrlichen Blick über die
Stadt genießen. Danach machen wir einen kurzen Abstecher nach Medina Azzahara.
Die "Stadt der Blume", ehemalige Hauptstadt und Verwaltungszentrum, wo sich der
Palast von Abdar Rahman III., dem Kalifen von Córdoba befand, wurde im 10. Jh.
errichtet. Nach der Plünderung im 11. Jh. verfiel die Stadt. Sie wird z. Zt.
ausgegraben und rekonstruiert. Über Ecija und Carmona fahren wir zu den
Ausgrabungen der römischen Stadt Itálica, dem Geburtsort der römischen Kaiser
Trajan und Hadrian. Eine romantische Schiffsfahrt auf dem
Guadalquivir in
Sevilla am späteren Nachmittag rundet das Programm des heutigen Tages ab.
Abendessen und Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Sevilla
Ein Höhepunkt jeder Andalusien-Reise ist der Besuch der maurischen Königsstadt
Sevilla. Sie ist nicht nur Hauptstadt Andalusiens, sondern gilt wegen ihrer
prächtigen Barockfassaden und Baudenkmäler auch als schönste Stadt Andalusiens.
Die berühmten Opern "Carmen", "Don Juan" und der "Barbier von Sevilla" sind
deshalb nicht zufällig hier angesiedelt. Geschichte, Moderne, Tradition und
Fortschritt spiegeln das Bild dieser lebendigen Kulturmetropole wider. Auf der
Stadtrundfahrt gelangen Sie u.a. zur gigantischen Kathedrale Santa Maria, der
drittgrößten der Welt. Eine fantastische Aussicht hat man von ihrem Glockenturm
Giralda, dem Wahrzeichen Sevillas. Ursprünglich stand an dieser Stelle ein von
den Almohaden erbautes Minarett. Dann geht es an der Plaza de España und am
Maria-Luisa-Park mit seinen prächtigen Gartenanlagen vorbei zum königlichen
Schloss Alcázar. Ursprünglich im 12. Jh. von maurischen Herrschern errichtet,
wurde dieser Palast besonders unter König Karl V. zum Sitz der katholischen
Könige ausgebaut. Ein Spaziergang durch das romantische Altstadtviertel
Sevillas, dem Barrio Santa Cruz, mit einem Labyrinth aus engen Gassen, Plätzen
und Brunnen, mit Kacheln und Blumen dekoriert, rundet diesen erlebnisreichen Tag
ab. Nachmittags frei. Abendessen und Übernachtung im Hotel Bellavista.

10.Tag: Sevilla – Nationalpark Coto Doñana – Sevilla
Nach dem Frühstück fahren wir zum Parque Nacional Coto de Doñana. Dieser
Nationalpark ist der größte
Vogelschutzpark Europas und sicherlich einer der
Highlights der Costa de la Luz. Auf mehreren hundert Quadratkilometern finden
hier heimische, aber vor allem Zugvögel ein Reservat, dass eines der
bedeutendsten Schutzgebiete weltweit darstellt. Es gibt neben einer inneren
streng geschützten Zone, weitere Zonen, die nicht so strengen Auflagen
unterliegen und ganz unterschiedliche Landschaftsformen repräsentieren. Zum
Atlantik hin wird der Park von mächtigen bis zu 112 m hohen Dünen begrenzt, die
ein eigenes Ökosystem bilden.
Zwischen Matalascañas und Mazagón befindet sich
ein kleiner Parkplatz, von dem man über einen ca. 1 km langen Holzbohlenweg zum
schönen Strand gelangt. Unterwegs erklären kleine Hinweistafeln das Ökosystem
der Dünenlandschaft. Auch in Matalascañas direkt bietet der neu angelegte Parque
Dunar Gelegenheit, die Dünen zu durchstreifen. Die Marismas, die Salzmarschen,
bilden ein weiteres Ökosystem aus Sumpf- und Seenlandschaft. Hier finden die
zahlreichen Vogelarten massenhaft Nahrung. Gespeist werden die Marismas vom Río
Guadalquivir, von unterirdischen Quellen und auch von Salz- und Brackwasser, das
bei den winterlichen Überschwemmungen nach Regenfällen in den Komplex von
Lagunen und Kanälen gelangt. Da der Park unter strengem Schutz steht, ist er nur
von einigen Besucherzentren aus zugänglich. Die Wegführung ist dabei durch
Holzbohlenwege vorgegeben, die man nicht verlassen sollte, nicht nur des
Naturschutzes wegen, sondern weil es im Park neben den Vögeln und anderen
geschützten Tierarten (z.B. iberischer Luchs), auch Schlangen und Skorpione
gibt, worauf kleine Tafeln aufmerksam machen. Die bequem zu begehenden
Bohlenwege führen mehrere Kilometer durch den Park, unterwegs gibt es kleine
Beobachtungsstände, von denen man die Tierwelt erkunden kann, ohne diese zu
stören.

Der Eintritt in den Park ist frei. Jeeptouren, auf denen man tiefer in
das Innere des Parks gelangen kann, um noch mehr Tiere zu beobachten, können Sie
gerne über uns buchen.(siehe Aufpreis) Sie beginnen in
El Rocío, einem der
berühmtesten Wallfahrtsorte Spaniens. Nachdem ein Jäger dort angeblich eine
Marienstatue gefunden hatte, begannen bald Wallfahrten, um der Madonna zu
huldigen. Tatsächlich wirkt der Ort mit seinen großen Plätzen und den
ungeteerten, staubigen Strassen ein wenig wie ein Geisterdorf im Wilden Westen.
Während der Wallfahrt zu Pfingsten kommen bis zu einer Million Menschen nach El
Rocío. Einen Abstecher ist der eigentümliche Ort – der auch Reiterdorf genannt
wird, weil er bei Reitern sehr beliebt ist und die Pferde hier sogar Vorfahrt
haben – auf alle Fälle wert. Die Kirche ist sehenswert und die verlorene
Atmosphäre gibt einem auch fast das Gefühl, man wäre versehentlich in einem
staubigen Dorf in Mexiko gelandet. Rückfahrt nach Sevilla. Abendessen und
Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Sevilla – Abflug von Jerez oder Sevilla
Frühstück im Hotel und Abfahrt zum Flughafen von Jerez oder Sevilla.
Preise:
Preis pro Person im Doppelzimmer bei 25-29 Personen : 912,00 EUR
Preis pro Person im Doppelzimmer bei 30-34 Personen : 858,00 EUR
Preis pro Person im Doppelzimmer bei 35-39 Personen : 816,00 EUR
Preis pro Person im Doppelzimmer bei 40->> Personen : 774,00 EUR
Einzelzimmerzuschlag : 219,00 EUR
Aufpreis für eine 4-stündige Fahrt ab El Rocío durch den Doñana-Park: 35,00 EUR
Die Fahrt wird in Kleinbussen der Parkverwaltung durchgeführt
Eingeschlossene Leistungen:
• 10 Übernachtungen in den angegebenen Hotels oder gleichwertige der 3- oder
4-
Sterne-Kategorie, alle mit privatem Bad mit Dusche und WC
• 10 x Frühstück im Hotel
• 10 x Abendessen
• Transfers und Reiseverlauf mit Besichtigungsprogramm wie beschrieben im
Luxusbus
mit Klimaanlage
• Eintrittsgebühr in die Alhambra
• Eintritt in die Fledermaus- und in die Pileta-Höhle
• Schifffahrt auf dem Guadalquivir in Sevilla
• Örtliche Stadtführer in Cádiz, Ronda, Granada, Córdoba, und Sevilla
• Reiseführer bei der Lagune Fuente de Piedra
• Besichtigung von Gibraltar im Minibus
• Bodega-Besuch mit Weinprobe in Jerez
• Durchgehend deutschsprechende Reiseleitung
• Gepäcktransport
• Begrüßungs-Cocktail im Hotel
• Örtliche Steuern
• Ein Freiplatz im Einzelzimmer ab 25 Personen
Nicht eingeschlossene Leistungen:
Übrige Mahlzeiten, Getränke und persönliche Ausgaben
Übrige Eintrittsgelder
Der angegebene Reiseverlauf ist ein Programmbeispiel, welches auf Wunsch
abgeändert, verlängert oder verkürzt werden kann. Mit Ihrer Anfrage und Angabe
der gewünschten Reisezeit sowie Themen, erstellen wir Ihnen gern ein
unverbindliches Angebot.
Weitere Angebote und ausführliche Beratung zu Andalusien-Reisen erhalten Sie bei uns. Wir beraten Sie gern über weitere Rundreisen, Individualreisen sowie Gruppen-, Kunst- und Studienreisen.
Kontakt:
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